Einladung

zum Museumsbesuch

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KleineHans Anthon Wagner:
Eine Fliege
führt keine Kriege.Kunst

ganz  groß

 

MUSEUM ANTHON
in Ammerbuch-
Breitenholz

M U S E U M  A N T H O N
www.museum-anthon.de

 

Das kleine Kunst-

museum mit der

großen Ausstellung

kleiner Bildformate.

 

 

 

Das Museum Anthon: Das kleine Museum 
mit der großen Ausstellung kleiner
Bildformate von Hans Anthon Wagner. zeigt über

 300 Exponate des Miniaturen-

künstlers Hans Anthon Wagner, teils

ausgeführt in historischen Techniken

wie Lithographie und Holzschnitt.

 

Es folgen fünf Beispiele aus etwa

4000 im Wechsel ausgestellten Werken:

 

MUSEUM ANTHON
Görlitz als Miniaturlithographie
von Hans Anthon Wagner.
Zeichnung 45 x 45 mm

 

Görlitz als 45 x 45 mm - Zeichnung,

eine von über 1000 Orts-Lithographien,

die im Wechsel ausgestellt werden.

Papierbogenformat 9 x 9 cm

 

MUSEUM ANTHON
Hailfingen als Unikat-
Miniatur von
Hans Anthon Wagner.
Zeichnung 70 x 70 mm

 

Hailfingen bei Rottenburg am Neckar

als 7 x 7 cm - Unikatminiatur.

Papierbogenformat 9 x 9 cm

 

(Mit Hailfingen verbindet der Künstler Hans Anthon Wagner

Erinnerungen an seine Jugendzeit. Hier betrieb die Mutter einen

Tante-Emma-Laden direkt gegenüber der Kirche. Hier entstanden

auch die ersten Zeichnungen.)

 

MUSEUM ANTHON
Tübingen als Miniatur-
Lithographie von
Hans Anthon Wagner.
Zeichnung 45 x 45 mm

 

Das Tübinger Rathaus als 45 x 45 mm - Lithographie

auf einem Papierbogen von 9 x 9 cm.

Ein Verzeichnis aller gezeichneten Orte können Sie

kostenlos anfordern.

Bitte einen an Sie selbst adressierten und

mit 55 Cent freigemachten Briefumschlag schicken an:

Museum Anthon, Forsthausstr. 10, 72119 Ammerbuch.

 

MUSEUM ANTHON
Tübingen als Unikat-
Miniatur von
Hans Anthon Wagner.
Zeichnung 45 x 45 mm

 

Unikatminiatur: Schloss Tübingen und historisches Fachwerk

im Zeichnungsformat von 4,5 x 4,5 cm, Bogenformat 9 x 9 cm

 

MUSEUM ANTHON
Motiv-Miniatur
Schneebaum von
Hans Anthon Wagner.
Zeichnung 85 x 85 mm

 

Eine von etwa 200 MotivMiniaturen. Bildtitel: Schneebaum.

Der kleine Mann mit Zipfelmütze bringt den großen Baum vielleicht

 zum Schwanken. Und dann?

Motiv-Miniaturen sind Unikate. Technik: Tusche/Wasserfarben

 Zeichnungsformat ca. 7 x 7 cm, Bogenformat 9 x 9 cm

 

 

 

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Es gibt viel zu sehen im kleinen ...

Kunst im kleinen Bildformat
von Hans Anthon Wagner.

 

 

... mit seiner großen

Ausstellung der kleinen Bildformate.

 

Bilder können auch erworben werden.

Führung und Programm (Autorenlesung) für Gruppen

ist nach Voranmeldung möglich.

 

Zum Erfahrungsbericht des Journalisten und

Museumsbesuchers Jo Kästner klicken Sie bitte hier.

 

MUSEUM ANTHON
Kunst im kleinen
Bildformat.

72119 Ammerbuch-Breitenholz

in der Nähe von Tübingen in Baden-Württemberg

Forsthausstraße 10

Tel. 07073-7977 oder Fax 07073-7008

eMail: museum-anthon@web.de

 

 

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Eintrittspreise:

 

 Einzelbesucher   € 5,-.

 

Gruppen bis max. 20 Personen pauschal € 100,-

 inklusive Führung und Vortrag des Künstlers.

Nur mit Voranmeldung per Telefon, Fax oder E-Mail.

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Öffnungszeiten

 

Mo - Fr: 10 - 13 und 15 - 17 Uhr, Sa: 10 - 12 Uhr

und nach Vereinbarung.

 

Das Museum wird ehrenamtlich betreut, so dass in Ausnahme-

fällen der Empfang nicht besetzt sein kann. Wenn Sie also von

 weit her kommen, fragen Sie bitte zur Sicherheit per eMail,

Fax oder Telefon an.

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Einfach zu finden:

Autobahn Stuttgart-Singen

Ausfahrt: Herrenberg/Tübingen auf die B 28

Fahrtrichtung Tübingen

nach ca. 4 km Abzweig links nach Breitenholz.

 

 

Bei Hunger und Durst kann das Hotel/Gasthaus zum

Ochsen, ein paar Schritte vom Museum, empfohlen werden.

Öffnungszeiten anfragen  -  Tel. 07073/91591-0.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch ein Hinweis:

Alle Miniaturgraphiken mit Ortsansichten zum Betrachten und

Auswählen auch unter www.miniaturgraphiken.de/.

Bücher von Hans Anthon zeigt der breitenholzer-igelverlag.de/

Über 100 MotivMiniaturen unter www.hans-anthon-wagner.de/

 

 

Hier  liegt Breitenholz?

 

 

 

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MUSEUM ANTHON   Member of Museums of the World

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das MUSEUM ANTHON
Kunst im kleinen
Bildformat. befindet sich in

Ammerbuch-Breitenholz.

nahe der A 81, Ausfahrt Tübingen auf die B 28.

Ab hier sind Sie in weniger als 10 Minuten da.

 

Kunst im Kleinen Bildformat zeigt
das MUSEUM ANTHON in
Ammerbuch-Breitenholz.

 

MUSEUM ANTHON · Forsthausstraße 10 · 72119 Ammerbuch-Breitenholz

 

Klick zurück

 

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Empfohlene Links:

 

Alle Miniaturgraphiken mit Ortsansichten zum

Betrachten und Auswählen: www.miniaturgraphiken.de/

 

Bücher von Hans Anthon Wagner:

breitenholzer-igelverlag.de/

 

MotivMiniaturen von Hans Anthon Wagner:

www.hans-anthon-wagner.de/

 

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Begegnung im Museum Anthon

 

 

Begegnung im Museum Anthon

Kleine Bilder mit großer Wirkung in

Hans Anthon Wagners „Museumle“

von Jo Kästner (Text und Bild)

 

Beim Öffnen der Tür zum Museum Anthon

werden wir angezogen von den vielen

kleinen Bildern an den Wänden vor uns. Der

Künstler zeigt uns seine Darstellungen von

Fledermaus, Bär, Pfarrer, Koch und Teufel – fünf

von etwa 400 hier ausgestellten Miniaturen des

Breitenholzers. Karikierte Wirklichkeiten, Einzel-

stücke, selbst gemalt (Foto 1). Es scheint

 

 

Foto 1: Gezeichnete Vielfalt in etwa 400 Werken

von Hans Anthon Wagner

 

 

als bändige der Künstler seine Vielfalt der Stile

und Farben in diesem einheitlichen Bildformat

von nur 10 mal 10 Zentimeter. Bei genauem Hin-

sehen stoßen wir auf Überrasch­en­des: Da

zwitschert zum Beispiel ein winziges Vögelchen

auf der Schulter eines massigen Sumokämpfers,

oder ein Bär hält einen Luftballon mit Bären-

gesicht an einer Schnur. Allein schon die

Deutung dieser Attribute im Bildkontext, macht

die Ausstellung spannend.

 

Unmögliches nehmen wir wahr: „Ich saß mit dem

Foto eines Papageientauchers auf der Deichsel

meines Schäferkarrens, dort oben am Schön-

buch­trauf. Eine Wein­­berg­schnecke kroch durchs

Gras. Der Meeresvogel aus dem kalten Norden

und diese Schne­cke werden unter normalen Um-

ständen nie zusammenkommen. Doch mit dem

Zeichenstift geht alles“, erklärt der Künstler.

Jetzt teilt der bunte Vogel vom Polarmeer den

Platz im Bilderrahmen mit einer Breitenholzer

Weinbergschnecke. Jedes Bild hat seine eigene

Geschichte.

 

Die schwere, gusseiserne Handdruckpresse von

1892 interessiert uns. Hans Anthon Wagner

braucht sie zur Vervielfältigung seiner Orts-

miniaturen. Etwa 1300 Stadt- und Dorfansichten

im Kleinformat hat er bis heute gezeichnet. Von A

wie „Alte Liebe“, dem Leuchtturm bei Cuxhaven,

bis Z wie Zeppelinmuseum am Bodensee. Er war

überall selbst vor Ort. Nur eine einzige Darstel-

lung ist wohl reine Phantasie: Die Müneck hoch

über dem Dorf Breitenholz im Kreis Tü­bingen,

dem Sitz des Museum Anthon. Diese Burg aus

dem 12. Jahrhundert ist schon lange abgetragen.

„Ich habe sie mit meinen Mitteln sozusagen neu

erbaut“, kommentiert der Künstler schmunzelnd

sein Werk.

 

Schreiben und Zeichnen sind Hans Anthon Wag-

ners Leidenschaften. Wir blättern in seinen

Büchern und erfahren, warum die Hailfinger mit

dem Spottnamen „Gänsger“ und die Stuttgarter

mit „Stäffelesrutscher“ bedacht werden. Zusam-

men mit einem Herrenberger Historiker hat der

Breitenholzer dieses fünfbändige, illustrierte

Werk über die Entstehungsgeschichten schwä-

bischer Ortsnecknamen geschaffen. An der Wand

entdecken wir, dass man sich den „Breitenholzer

Froschabschlecker“ und andere Unnamen auch

als Bild in die Stube hängen kann. „Häuser sind

auch nur Menschen“ heißt das Buch mit Ab-

bildungen und Hintergrundinformationen zu einer

Bilderreihe mit vielen stilisiert dargestellten

Häus­chen. Einige der darin beschriebenen Gra-

fiken hat der Breitenholzer ausnahmsweise auch

großformatig ausgeführt (Foto 2 - hinten links).

Und dann die zahlreichen „Gedichte und Ge-

schichten eines Einsiedlers“, so der Untertitel ei-

nes 170-Seiten-Buches: „Schä­­ferkarren-Philoso-­

phie“ steht auf dem Umschlag, und daneben ist

ein alter Pferchkarren abgebildet – die Wohn-,

Schlaf- und Dichterklause des Autors.

 

Aus dem großen Nordfenster bei Hans Anthon

Wagners Arbeitstisch streift der Blick über die

Baumwiesen am Dorfrand und hinauf zum Wald-

saum des Naturparks Schönbuch. Von dort oben

reicht die Sicht weit über die Felder des Stroh-

gäus bis zu den Höhen der Schwäbischen Alb

und dem fernen Schwarzwald. Diese reizvolle

Landschaft hat den Künstler im Alter von 30 Jah-

ren magisch angezogen. Seit 1976, drei Jahre

nach Beginn seiner beruflichen Künstlerlaufbahn,

findet er hier Ruhe und Anregung für sein schö-

pferisches Tun. Die „Alte Molke“ von Breitenholz

diente ihm jahrelang als Kunstwerkstatt. Jetzt

arbeitet der kreative Schwabe im seinem

„Museumle“, wie er das Museum Anthon in der

Forsthausstraße nennt. „Die Ideen gehen mir

noch nicht aus“ ist er über­zeugt und aqua­relliert

mit feinem Pinsel die Zeichnung einer ganz

außergewöhnlichen Biene. (Foto 2).

 

 

Foto 2: Hans Anthon Wagner am Arbeitstisch im Museum Anthon.

 

 

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